Hallo ihr Lieben,
schon zu Beginn meiner Nähzeit war "der Leseknochen" auf meiner Wunschliste. Die Bezeichnung hat mich damals schon gestört und ich kann mich auch heute nicht damit anfreunden, auch wenn die Form den Namen gibt - deshalb heißt er bei mir Lese-Nackenkissen (naja, ist auch nicht grad originell, aber was besseres fällt mir nicht ein :-))
Als Leseratte wurde es allerhöchste Zeit, dass ich mich dazu aufraffte. Aktuell animiert hat mich der diesbezügliche Blogbeitrag von Heike, Modewerkstatt ebenso wart ihr mir Vorbilder in Sachen Resteverwertung, all dies reichte für einen regelrechten Motivationsschub.
Die Stoffauswahl fiel nicht schwer, Reste sind ständig vorhanden, und schon tat die Nähmaschine was ich wollte. Ein erstes Ergebnis ließ nicht lang auf sich warten, so dass ich direkt im Anschluss weitere nähte.
Blöd war, dass keine Füllwatte daheim war. Ich war schon am Bestellen, als mir einfiel, dass ich früher mal einige Kissen mit Poly-Füllung gekauft hatte. Den Inhalt konnte ich direkt dafür verwenden. Zwei Fliegen mit einer Klappe: Bestand verringert, keine unnütze Bestellung und ich konnte sofort weiterarbeiten. Ihr wisst ja wie wichtig es ist, direkt dranzubleiben.
Verwendung fanden auch endlich zwei handgefärbte Stoffe mit Siebdruck-Motiven für die ich bisher kein geeignetes Projekt hatte. Auch diesmal hatte ich Skrupel die schöne Arbeit zu zerschneiden, aber Beutel, Tischläufer oder kleine Kissen hab ich wirklich genug - aber keinen einzigen 'Leseknochen', das Wort geht halt doch leichter über die Lippen, ist geschmeidiger (lach).
So, genug geplaudert, jetzt zeig ich euch Fotos.
und wünsch euch bis dahin eine gute Zeit
eure eSTe






























